| lyric | 1. Sie sagen: ""Du törichter Knabe, laß fahren den Trotz un ddie Maid!“ Was scheret mich Reichtum und Habe, was Name und geldig Geschmeid! Der Zeisig duckt froh sich im Neste, hat Lieder im Maisonnenschein.
Liebste, Beste, du sollst mein eigen sein!
2. Und muß ich fern von dir weilen, wo Menschen mein Leid nicht versteh’n, und wollen die Tage nicht eilen, die dehnende Nacht nicht vergeh’n, dann klag ich’s dem Sturm und dem Weste, die tragen’s vor’s Fensterlein dein:
3. Kommt wieder der Lenz gegangen, wirft Blumen er dir in den schoß, dann trägt er auf Aetherwogen durch’s Land hin das eine bloß, dann zwitschert’s im Lendengeäste, dann pfeifen’s die Finken im Hain. |