| lyric | 1. Steht auf und singt ein neues Lied, das alte ist verklungen, das neue mit den Schwalben zieht und fröhlich sei’s gesungen! Es klinge frei und unbeschwert, so wie ein Lied in dem Konzert, das grad’ im Wald erklungen.
2. Die Zeit vergeht so schnell wie nie, vergeblich, sie zu halten, die Jahre, seht, da sausen sie im Sturmwind der Gewlaten. Hell klingt das Lied aus unsrer Zeit von Freude und Glückseligkeit, ihr Jungen singt, ihr Alten.
3. Die Wlet ist groß, die Welt ist jung, will sich im Tanze schwingen, auf, wagt mit uns den Freudensprung, ein Jauchzer soll erklingen. Nun seigt in schöner Harmonie das Lebenslied, die Melodie, voin Liebe sollt ihr singen. |