| lyric | 1. Wenn schlafen ging die weite Welt, der Tag dem Dunkel wich, dann lieg ich einsam hier im Zelt und denke nur an dich.
2. Der Wind weht sanft durch jeden Strauch und säuselt leis sein Lied. Da bist’s, die wie ein süßer Hauch durch meine Träume zieht.
3. Ach, könnte einmal so ein Traum glücklich sel’ge Wahrheit sein. Doch dir zu sagen wag ich kaum: „Komm Mädel, und sei mein!“ |