| lyric | 1. Ich sah im Traum ein Mägdelein, und war doch, als der Morgen kam und mir den Schlaf vom Auge nahhm, noch viel zu früh erwacht.
2. Nun weiß ich nimmer, wo sie weilt, die mich so tief beglückt. Ihr Augen mein, euch klag ich an, ihr habt zu früh euch aufgetan und habt sie mir entrückt. |