| lyric | 1. Von seinem ewgen festen Thron ist er herabgestiegen, der eingeborne Gottessohn, er will verborgen liegen in einer Krippe schwach und klein, in Windlein eingehüllet, der aller Sternen gibt den Schein, der Erd und Himmel füllet. Halleluja.
2. Die Erde schweigt, der Himmel spricht, die Engelscharen singen, die Hirten sehn ein Wunderlicht, sie stehen auf und springen. Ein jeder will das Gotteskind zuerst im Stalle grüßen, vor Liebe fallen sie entzündt, zu ihres Heilands Füßen. Halleluja. |