| lyric | 1. Goldne Fluren, goldne Ähren, hei wie lustig reifen sie! Halme sanft im Winde schaukelnd, spielen auf als Musici.
Schwanken säuselnd, flüsternd, ^ kosen nachbarlich, heiß berührt vom Sonnenkusse bebt die Ähre wonniglich.
2. Bienlein dorten summt dem Falter scherzend neue Kunde zu; auch die Wachtel und die Grille geben neckend keine Ruh.
Goldne Fluren, goldne Ähren, lieblich prangend weit und breit. Freudetrunken lacht die Erde, wär doch Sommer allezeit! |