| lyric | 1. Chum, gimer d'Hand, mer wei no 's Weidli uf u gäg de Linde, verschnufe und verchuele no dem stränge, heisse Tag.
Im Bärgliacher tüe si no die letschte Garbe binde, me ghört si lache mitenand und singe überm Hag.
Und d’Obeglogge finde nodisno au zunenand, us jedem chlyne Dörfli fohts a töne: chum, gimmer d’Hand.
2. Am Himmel brünnts. Mit breite, fürigrote Wolkefähne winkt d’Sunne eusne liebe Bärge es Gottbhüetech zue;
de mues si go, E Vogelzug flügt hei vom Jura äne und gägem Wald. Es feisteret, und mir wei au zur Rueh.
So gäb is Gott e guete Schlof, und dass vo Land zu Land ei Möntsch im andre wieder chöni säge: chum, gimer d’Hand. |