| lyric | 1. Lege meine müden Hände still in deine gute Hand, führe du es jetzt zum Ende, was noch nicht Vollendeung fand, stärke du mit deiner Kraft, meine Hände sind erschlafft.
2. Tränk mit deiner Lebensfülle, daß ein Saatfeld kann ersteh’n, mein nur war der Knechteswille, du gibst Wachsen und Geschehn. Und was wir mit Not vollbracht, reifst du aus mit großer Macht.
3. Du mußt alles, alles enden, müd sind wir von Anbeginn, alles wächst aus deinen Händen still zu der Vollendung hin. Zwischen Felsen, Fluh und Dorn golden reift dein schweres Korn |