| lyric | Zwischen Bergen, liebe Mutter, weit den Wald entlang, reiten da drei junge Jäger auf drei Rößlein blank, lieb Mutter, auf drei Rößlein blank.
Ihr könnt fröhlich sein, lieb’ Mutter! Wird es draußen still: kommt der Vater heim vom Walde, küßt euch, wie er will, lieb’ Mutter, küßt euch, wie er will.
Und ich werfe mich im Bettchen nachts ohn’ Unterlass, kehr’ mich links und kehr’ mich rechts hin, nirgends hab’ ich was, lieb’ Mutter, nirgends hab’ ich was.
Bin ich eine Frau erst einmal, in der Nacht dann still wend’ ich mich nach allen Seiten, küß’ soviel ich will, lieb Mutter, Küß, soviel ich will. |