| lyric | Es ist um Wiehnacht ume gsy, Won ich äs Buebeli gsy bi Im teuffverschnyte Heimedtal. Due hemmer dä am helge Tag I üs’rem Schuelhuschileli Ä schöinischöini Wienecht ka, D’Stadt Bäthlihäm. Und unnedra, Im alte Weidstall, wintsch und schly, Ist ’s Chrippli mit em Heiland gsy.
D’^Stadt Bäthlihäm am Sunnerai, Ist wyß gsy wie vo Hälffebei; Und ’s ist eim gsy, es gieng dri um Vo Liechtlene äProzässion, So hend dri alle Schybli zündt. Wie ’s füürig Schiltli uf em Härz Vom Ängel, wo wyst himelwärts Ä schüüchi blindi Armmiseel, Wo ggmeint hät, ’s gieng jo gwüß i d’Hell.
Gly bini alt, my Heimed lyt Am Zürisee, scho langiszyt. Und glych, wän ich im See nogoh Säg d’Stadt, im Sunneundergang Und d’Schybli glitzered wie Füür, Sen isch mer siä, dr Bärg uf chäm Die helig Stadt vo Bäthlihäm. Und ’s ist mer, drunder niemewo Sött ’s Chrippli mit em Heiland stoh. |