| lyric | Schwärmüetig gönd hüt d'Wulche um, Vergoh wil all där gfarbed Schum, Wo uf dr Wält ist gläge. Die heimli Fäd’re uf em Huet Fot z’lampe a und alle Muet. Trurränd a alle Wäge.
O wele Wältm, o wele Zyt! Wie hami sust druf gfreut as ’s schnyt, Uf rüebig Wintermörged. Wie bini alle Farbe no, Wän’s zuem Adie, eis Fürijo, Lo goh hät Üserherrged.
Wie hami gfreut, wän Lüt und Land Sind zämegruckt; wän zuenenand D’Härz einist z’Gast sind gange. Wän hei hät trachted jedi Stroß; Wän no em Stall das geistigst Roß Und’reis hät aso plange.
O Heimedland, o Schwyzerbiet! O Städtli, Dorff, o Bluem im Riet! O Bluem im Härz teuff unne! O Läbe und’rem Yseschritt! Gottlobunddank, dys Würzli lyt Im guldne Lanzigbrunne. |