Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Schwärmüetig gönd hüt d'Wulche um,

Liedtext

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first_lineSchwärmüetig gönd hüt d'Wulche um,
lyricSchwärmüetig gönd hüt d'Wulche um,
Vergoh wil all där gfarbed Schum,
Wo uf dr Wält ist gläge.
Die heimli Fäd’re uf em Huet
Fot z’lampe a und alle Muet.
Trurränd a alle Wäge.

O wele Wältm, o wele Zyt!
Wie hami sust druf gfreut as ’s schnyt,
Uf rüebig Wintermörged.
Wie bini alle Farbe no,
Wän’s zuem Adie, eis Fürijo,
Lo goh hät Üserherrged.

Wie hami gfreut, wän Lüt und Land
Sind zämegruckt; wän zuenenand
D’Härz einist z’Gast sind gange.
Wän hei hät trachted jedi Stroß;
Wän no em Stall das geistigst Roß
Und’reis hät aso plange.

O Heimedland, o Schwyzerbiet!
O Städtli, Dorff, o Bluem im Riet!
O Bluem im Härz teuff unne!
O Läbe und’rem Yseschritt!
Gottlobunddank, dys Würzli lyt
Im guldne Lanzigbrunne.
language ISO 639gsw = german swiss / allemand suisse / schweizerdeutsch / schwyzerdüütsch
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KapitelHerbstGedicht