| lyric | Syg eine Dichter oder nüd, Wohn är im Stadtgmür oder Gstüüd, Sen ist r nüd blöiß syne. Är köirt glych au im Vaterland. Jo, alle Mäntsche mitenandn, Dä böise und dä fryne.
Und hät’s ä Dichter anderst gsait, Är hett’s, bim Strahl, nu überleit, Gsäch är sys Land hüt dunne. Und churz, und sygi wer i well, Im Land sys Ugfell oder Gfell, Mir isch wie Nacht und Sunne.
Und wäme dem Politik sait, Mira, was d’Zyt üs uferleit, Das willi hälffe träge. Und goht’s dur Zwächtene und Gstriel, Dur rothus- oder Chilestüehl, Mueß’s sy, se hulffi wäge.
Ä Dichter bini, das wießt d’Frau, Und das und dieses Härzli au; Glych söll mi niemer ehre, Gohn ich nüd, wän d’Dräkwasser chönd, Und wän d’Grundlauene alönd Goh zuestoh und goh wehre.
Und wäni au ä Dichter bi, Ha doch ä Schilt und Farbe dri Wö säged wien is meine. Und was i ha für guet und rächt, Dem bstohni gäge Herr und Chnächt, Se trü a, Land as eine. |