| lyric | Gah, Seppeli und legg di a! ’s wil eine mit dr z’Chilbi gah.
Äh, Muetter, chöt ein au verpflieh; Dr Ätti said, es syg nu z’früeh.
Jä, Chind, dr Ätti gsapßt ächly. Bi a ihm au nie z’Jungi gsy.
Äh, Muetter, weiß ja nid wie tue. Am liebste tät em ds Türli zue.
Ja, Chind, gah rüebig mid em z’Tanz. Was gilt’s de weißt de gly was Lands.
Äh, Muetter, bi nu brings auc schmals, Und han ä brune Tupf am Hals
Jä, Seppeli, die schönst im Tal Hed au äs heimlis Muettermal.
Äh, Muetter, bin ja nu äs Chind. Au sägid s’ ds Tanze syg ä Sünd.
Jä, Chind, wänt meinst, es syg nu z’gly, Se beit bis z’Jahr, verchäch ächly!
Los Muetter, ’s jutzt! Är ist scho hie! He, zletzt am Änd - ’s ist doch nüd z’früeh. |