| lyric | Was hemmer gürigs Wätter hüt? He, s’Wätter wär hüt gued. Es heißt ja, ds Wätter syg wie d’Lüt Und miär hend wele Mued. All Zemene, all Wildene Sind hüt voll Tänz und Chilbene. Drumm nyt au Üserherrged d’Wält Hüt under sy blab Hued.
Hüt tümmer einist d’Schäffli i, Und land dr Schäll i ds Land. Land D’Suffi stah und lürggid My, Äs wie dr Herrestand. Und wo’s sött fryni Maitli ha, Fänd d’Lädli hinecht z’gyge a; Dr Abäk fat a bödele, Und ,Schyter geiglid vo dr Wand.
Miär sind wie Has und Hirz se gäng Und gleichig wie dr Blitz. Hüt ist is au dr Lismer z^äng Und d’Wält nüd z’wyt, kei Bitz. Hüt simmer wie rytig Strüttene. Mer sind wie rytig Sytene: Cha sy, hüt lammer d’Bräche los, Und rumid eis dur d’Schwyz. |