| lyric | Chum Schatz, chum Schatz, jetz wemmer hei! Es taged jo scho überei, Und ’s räukt scho bärgesthalbe. Und d’Musig hät dr Schlunggus gmacht. Chum hei, verby ist d’Chilbibnacht.
Bei nu äs Bitzeli, Marie! Sie ziehnd nu eine hinnedri; Und meinst dr Bärg tüeg räuke, Henu, sen ist das Morgedrot Dr Schy wo vo dym Bäggli goht.
Nei, liebe Schatz, lueg ’s Pfeister a! ’s tüpft scho äs guldis Händli dra Det us em Bärgahore. Chum gleitig hei, ’s ist höichst Zyt! Und köirst nüd, as äs Glöggli chyt?
Und köirst äs Glöggli neimewo, Marie, mueß i dym Stimmli goh; Und äni Pfeisterschybe Glänzt asewäg vom Lampeschy Und ’s spiegled si dys Händli dri.
Nei, liebe Schatz, dr Morged chunt; Und wän’s is uf d’Tanzdili sunnt, Dä darfi nümme heizue. Es gsächt nümme heizue. Es gsächt mer’s jedi Türesell Und Gsims a, as i giengt dur d’Hell.
Marie, Marieli, blyb mer nu! Und tage’s dä, gönd ich und du Hei dur die gäälig Sunne. Und dä gseht’s alls, as du bist mys,. Und as i goh durs Parädys. |