| lyric | Bin einist nachts vom Etzel hei Und dur d’Roblose abe. Due, wieni wnad’re so ällei, Se wärded läbid Holz und Stei; Es rohdt si neimis ünerei.
Ufeinist us dr Schychesihl Gönd uf zwei chlyni Grützli. Urüebig fäkled s’ har ud hi, Si fäkled und sind bi mer gsy. Und wispred’s nüd: Du, beit ächly!
Goht’s hie nüd um und gspeisted’s nüd? Die Glützli sind scho Liechtli. Und loini wien ä Hirz lo goh, Si chämmer no, si chömmer no: Spring nu, dä springstis nüd dervo!
Und eis ist rächts und eis ist linggs. - I ¨Berherrged Name, Ihr Liechlie reded’s wer r sind?! Jetz chunt ä STimm wie vom ne Chind: Dy Toteliechli, liebi Fründ!
Ich brünn dr z’Chopfede, wänt stirbst! - Ich d’Fueßede my Guete! - Ich zünd dr bis as Wiegli hei, Und jedi Bluem, um jede Stei Und um Vergäßnigs allerlei.
Und ich, ich zünd dr bis vor Tür J d’Ebigkeit, my Guete! Dä gwahrschi grad, si ist nüd wyt. Dä häst vom Gliger nüd ä Schritt Zue allem was derhinder lyt.
Ä Hüel hät dur d’Möiser käuzt. Wie bini d’Nacht us g’jasted! Und d’Liechtli um mi har und hi: Ich d’Chopfede, dänk a my Schy! - Ich z’Fueßede, wer weißt wie gly. - |