Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Bin einist nachts vom Etzel hei

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first_lineBin einist nachts vom Etzel hei
lyricBin einist nachts vom Etzel hei
Und dur d’Roblose abe.
Due, wieni wnad’re so ällei,
Se wärded läbid Holz und Stei;
Es rohdt si neimis ünerei.

Ufeinist us dr Schychesihl
Gönd uf zwei chlyni Grützli.
Urüebig fäkled s’ har ud hi,
Si fäkled und sind bi mer gsy.
Und wispred’s nüd: Du, beit ächly!

Goht’s hie nüd um und gspeisted’s nüd?
Die Glützli sind scho Liechtli.
Und loini wien ä Hirz lo goh,
Si chämmer no, si chömmer no:
Spring nu, dä springstis nüd dervo!

Und eis ist rächts und eis ist linggs. -
I ¨Berherrged Name,
Ihr Liechlie reded’s wer r sind?!
Jetz chunt ä STimm wie vom ne Chind:
Dy Toteliechli, liebi Fründ!

Ich brünn dr z’Chopfede, wänt stirbst! -
Ich d’Fueßede my Guete! -
Ich zünd dr bis as Wiegli hei,
Und jedi Bluem, um jede Stei
Und um Vergäßnigs allerlei.

Und ich, ich zünd dr bis vor Tür
J d’Ebigkeit, my Guete!
Dä gwahrschi grad, si ist nüd wyt.
Dä häst vom Gliger nüd ä Schritt
Zue allem was derhinder lyt.

Ä Hüel hät dur d’Möiser käuzt.
Wie bini d’Nacht us g’jasted!
Und d’Liechtli um mi har und hi:
Ich d’Chopfede, dänk a my Schy! -
Ich z’Fueßede, wer weißt wie gly. -
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SeiteD'Liechtli.Gedicht