| lyric | Mer chönd is z'Marg schla midenand, Dr Summer ist ja ume. Mi hökt ächly a d’Ofewand Und lat dr Wind la rume. Mi luegt wie d’Nävel gand im Gstüüd. Ma nävlid au und dänkt a nüd.
Cha sy, mi sint im Summer na, Und öb’s au hür syg grate. Mi gaht dur d’Möned uf und a Äs wie dur sunnig Matte. Mi gfindt äaiä ä Döirehag Und meh as ei Ruchwättertag.
Glych, z’letzt am Änd sen ist me froh, As ’s ase gued hed welle. Das Ugfell hätt’ chönne füler cho, Mid Gelte statt mid Chelle. Und hed me au mängs abderst gewüüscht, Miär sägid hott, dr Herrgott hüüst.
Villicht ist msy Weidli z’Jahr Üb’rei voll Sunnewirbel. Vilichter chund dr Tod derthar Und schlat mi einist z’Wirbel. Was beitid nid alls und’rem Schnee! Chunt’s vüre, nu, se wird me’s gseh.
Es ist glych schön i üs’re Wält; Mi chan au öppe gruebe. Und was üs glätzed hed und gfählt Chönd nagänts üser Buebe. Wie wils dur d’Wält nu z’wärche git, ’s chönd d’Lüt derfür und hüffe Zyt. |