| lyric | Es fot a ase pfuse. Es bringt is Ys und Schnee. Jetz wili ’s Türli gschlüße. I wil kei glüstig Buebe Im Stubli inne gseh.
Ja,. Muetter, liebi Muetter, Tüend au nüd z’bhabe zue! Lönd nu äs Speltli offe. Mi kört ja uf em Wägli Ä jede alte Schueh.
Die Alte lönd si köire, Die Junge äbe nüd. Si gönd wie d’Füchs und Chatze. Au hät’s äs frisches Schneeli, Mi köirt kei Schueh, no Schirtt.
O Muetter, liebi Muetter, Gönd sinned dem nüd no. Tpend rüebig eis vertnuke. I köire jede Vogel Im nüe schnee abstoh.
Und köirst du jede Vogel, Sen ist mer das kei Trsot.- Wil lieber ’s Türli gschlüße, Wil d’glych, wän ich vertrnuke, All Buebe inelost.
O Muetter, liebi Muetter, Das tueni währli nüd. Wil jo kei Landsgmeind halte. I beite blöiß uf eine, Und wän’s allsgrasled git.
Und beitist du uf eine, Häst weidli all am Füür. Und wär r mer au dienig, Wie witt ä usekönne, Ist ’s Chüti vor dr Tür?
O Muetter, liebi Muetter, Det känn mi ich wohl us. Tüend d’Buebe nu se lyslig, Und währed s’ Nachtfyfalt’re, Sys Fäkli khöirti drus. |