| lyric | Und woni us dr Schuel bi cho, Se hend s’ mer eis ums ander gno: ’s Christchindeli, dr Täll. Au ’s Schwyzerchrüz, all Helgeschy, Und z’letzt nu ’s ebig Ampeli Us üsere Kapäll.
Si hemmer suberalls vertrait, Vom Bättli bis uf d’Säligkeit. O Muetter, alls hend s’ gno. Hend vor mer zuegschletzt d’Himelstür; Und lömmer blöiß nu ’s Hellefüür Imk Lääre Härz ufgoh.
O Wält, o Dräck, o Bättellüt, Wäns’ nüd äs einzigs Wunder git, Wän ’s Grab ist’s hinderst Zil. O Muetter, lue, was hend s’ mer to! Si hemmer nüd as ’s Grebli glo, Vo all dym frommem Spil.
O Muetter au! O Chinderzyt! O Widerhal im Chileglüt Vo Üserherrgeds Stimm! O Ampeli am Heimedort, Wo eim ist no wie liebi Wort Um all ruch Ränk und Chrümm.
Und ’s Stärnli wo mer gwunke hät Us ’s Muetters aug im Nachtgibät, Wil änes au vergoh? Wie wyt äwäg ist hüt sy Schy! O, wäri rüebig hinnedri, I wär gwüß guet acho. |