| lyric | Vergoh mueß üs^ri Muettersproch! Mer sönd si a verlüre. Si chunt wie ’s Ähnimuetters Tracht, Z’letzt hinder d’Chastetüre. Glych, d’Sproch, di hemmer länger trait, Und ’s wurd au mit ’re meh abgleit.
Si hät halt nüd blöiß ußevür, Äs wien ä alte Tschoppe. Si hät au nüd blöiß ob dr Tür, Wie ’s Ähnis Heldewoppe. Wurd einist üs’ri Sprach usto, Müeßt us em Härz mängs Würzli no.
Mängs Würzli wo drus ’s Schwyzergmüet Ist cho wie ’s Bluest dur d’Alpe. Die sältne Blueme zerrt me us,. Strählt dWeide allethalbe. Fyfälterli, beit nu ä Rung, Gohst z’letzt fürsust no ihrem Hung. |