| lyric | Chönd weidli, liebi Geißli! Wend use über d’Wind. Es tages um all Firste. ’s Nachtbutzli lot si hei. Hurt det nüd eis am Rai? Nei, ’s ist dr Gruebistei.
Det stoht die füürrot Sunne Im Näbel uf em Grott, Wie ’s Beki uf em Boffed. ’s Bachgrusch vergoht wie Schum, Dr Orgelhahn goht um. Chum, liebe Jäger, chum!
Jetz hani gemeint, es juzi. ’s cha’s keine wie my Schatz. Es töint em wie dr Dröistle, Wän’s überei nu schynt; Es töint wie ’s Osterglüt No herter Festezyt.
Es töint äs wie dr Föihne, Wo’s Dach eim schier vertrait. Mi macht si under d’Dechi. Mi meint, es gfrür’ eim’s Bluet, Und lost glych wien r tuet. - Jo, juze chan r geut!
Es wird eim wie im Göifli, Goht um dr Sammichlaus. Es fürchted wiem im Stubli. Glych, wien au’s Bäggli räukt, Mi luegt em no, verschmäukt, Und planged bis r schläukt.
’s zeukt eim wie ’s Hochsiggygli, Jutzt är; mi mueß em no. Und wänoi grad im Himel I üUserherrgeds Hus, Us gulddem Näpfli uß, I müeßt glych uf und drus. |