| lyric | Wein nicht um mich, Argentinien! Kannst du mir glauben und mich versteh’n, wenn ich dir sag’, was ich für dich fühl, auch nach allem, was war, was ich tat, brauch ich dich und deine Liebe.
Du kanntest mich, als ich gar nichts besaß. Ich war auch im Luxus noch die, die dich in keiner Sekunde vergaß. So kann’s nicht weitergehen ein Leben lkang: immer arm, immer niemand zu sein, aus dem Fenster zu starren und im Schatten zu steh’n. Ich mußte frei sein. Alles was neu war, hab’ ich dann probiert, heut’ seh’ ich ein und gebzu: mir hat daran nichts imponiert!
Wein’ nicht um mich Argentinien, so wild es auch war, mein Leben, treu bin ich immer, nur dir geblieben bis an das Ende, reich mir die Hände.
Wein nicht um mich, Argentinien! Kannst du mir glauben und mich versteh’n, wenn ich dir sag’, was ich für dich fühl, auch nach allem, was war, was ich tat, brauch ich dich und deine Liebe.
Und wenn es um Ruhm und Recihtum geht: ich lud sie nicht ein in mein Haus. Jeder glaubt, daß mein Herz an nichts anderem hing. Nur Illusionen sind es, aber nie eine Antwort für mich auf die einzige Frage, die zählt: „Liebst du mich noch so sehr, wie ich dich?“ |