| lyric | Wie jauchzt meine Seele und singet in sich! Kaum daß ich’s verhehle, so glücklich bin ich.
Rings Menschen sich drehen und sprechen gescheit, ich kann nichts verstehen, so fröhlich zerstreut.
Zu eng wird das Zimmer, wie glänzet das Feld, di Täler voll SChimmer, wie herrlich die Welt!
Gepreßt bricht die Freude durch Riegel und Tür, weiß nichts mehr vom Leide und jubelt aus mir.
Und frag ich und sinn ich, wie so mir geschehn? Den Liebsten herzinnig, den soll ich heut sehn! |