| lyric | 1. Wind, Wind, sause, der Mond ist nicht zu Hause, er ist wohl hinter den Berg gegangen, will vielleicht eine Sternschnuppe fangen, Wind, Wind, sause, Wind!
2. Stern, Stern, scheine, der Mond, der ist noch kleine; er hst die Sichel in der Hand, er mäht das Gras am Himmelsrand, Stern, Stern, scheine!
3. Singe, Vogel, singe, der Mond ist guter Dinge; er steckt den halben Taler ’raus, das sieht blank und lustig aus; singe, Vogel, sing!
4. Und hell wird’s immer heller; der Mond, der hat’nen Teller mit allerfeinstem Silbersand, den streut er über Meer und Land, und helle wird’s, immer heller! |