| lyric | 1. Die Tannen im Traum sich wiegen und athmen harzigen Duft, lebenidge Funken fliegen und kreisen durch die Luft, der Mond hat schleier gesponnen, von Süden weht der Föhn, und lauter rauschen die Bronnen die Nacht geht über die Höh’n.
2. Sie wandelt über die Matten und tränkt die Blumen mild, und labt mit kühlem Schatten das müd gehetzte Wild. Der Vögel Lieder schweigen es schwingt der Heerden Getön, und Geister schweben im Reigen die Nacht geht über die Höh’n. |