| lyric | So gehen die Tage zu Ende ohne Klang und Sang, Ein Hauch von vergilbenden Rosen weht müde den Weg entlang.
Lautlos gleiten die Blätter von fröstelnden Bäumen herab dichter und immer dichter auf des Sommers Grab.
m Mondlich stehen die Zweige starr wie in Zaubers Bann, Aus blassen leeren Augen sieht die Nacht dich an. |