| lyric | 1. E so-n-es Land, wie-n-eusi Schwyz, git’s wyt und breit e keis, drum gah-n-i i der Summerzyt so schüli gern uf d’Reis.
2. Zun Städte-n-us de Berge zue, wo d’Alperose blüehnd, und d’Enziane ’s Himmelblau so zart uf d’Matte streue tüend.
3. Da zieht’s mi hie, da bin i gern, da wird’s mer wohl und weh, wenn ich die Berg so silberwys in Himmel styge gseh.
4. Dänn sing i eis us voller Brust, und ’s Echo singt mer’s nah: „Gottlob, daß ich e Schwyz’ri by und so-n-es Heimet ha!“ |