| lyric | 1. Wie lieblich ist das Haus des Herrn, in deinem Vorhof will ich gern, lebendger Gott, du mein Verlangen. Da stärket neu dein Wort mein Herz, da hebt dein Lob mich himmelwärts, ich darf den Kelch des Heils empfangen. Wie sich die Schwalb’ anbauet hier, Haus Gottes, ist’s mir wohl in dir.
4. Du, Gott, bist Sonn und Schild zugleich, an Hilfe, Schutz und Segen reich, ein Gott, der Gnad und Ehre giebet. Was nur des Frommen Herz begehrt, das wird ihm gern von dir gewährt; du segnest jeden, der dich liebet. Wei selig ist, wer auf dich baut und deiner Macht und Gnade traut. |