| lyric | 1. Jeder Schritt der Zeit wallt zur Ewigkeit. Stunden, Tage, Jahre eilen ohne Ruh’ und ohn’ Verweilen. Nützen wir die Ziet, wie der Herr gebeut?
2. Flüchtig durch die Zeit schweben Freud und Leid, wohin sind die Freudenstunden, wohin Sorg’ und Schmerz entschwunden? Sind nicht Freud und Schmerz ein Gewinn für’s Herz!
3. Wohl mir, bist Du mein: Weh mir darb’ ich Dein! Sei Du in den Erdentagen mein, so brauch’ ich nicht zu zagen! So eilt meine Zeit froh zur Ewigkeit! |