| lyric | 1.Und die Morgenfrühe, das ist unsre Zeit, wenn die Winde um die Berge singen, die Sonnen macht dann die Täler weit, und das Leben wird sie uns bringen.
2. Alle kleinen Sorgen sind nun ausgemacht, in die Hütten ist der Schein gedrungen. Nun ist gefallen das Tor der Nacht, vor der Freude, ist es zersprungen.
3. In der hellen Morgenfrühe sind wir da, keiner wird uns hier den Weg vertreten, die Städte weit und die Felder nah, und die Lerchen hören wir beten. |