| lyric | 1. Tritt dir je auf dunkeln Wegen ein verzagtes Menschenbild, tief vom Gram gebeugt, entgegen, spende Trost dann sanft und mild.
2. Ein Gebet däucht’s mir zu scheinen, das uns adelt und erhebt. Ein Gebet, das nur in reinen, nur in edlen Herzen lebt.
3. Siehst ein Herz du, ein gepreßtes, übe Milde früh und spat, der Gebete allerbestes ist und bleibt allein die Tat. |