| lyric | Tick, tack, machts in unserm Stübchen, Tick, tack, ohne Rast und Ruh’. Ja, die Uhr, die nimmer müde tickt und tackt halt immer zu.
Ob der Frühlings grüßt durchs Fenster, ob der Herbst vorüber zieht, ob des grimmen Winters Blume an den kalten Scheiben blüht.
Immer geh’n die spitzen Zeiger ihren alt gewohnten Lauf, und das Ticken und das Tacken hört das ganze Jahr nicht auf.
„Also“ sagte meine Mutter eilet auch das Leben hin, rastlos, wie die Zeiger laufen, rastlos, wie die Stunden fliehen, eilet auch das Leben hin.
Und so soll die Ihr mich mahnen mit dem ew’gen Tack und Tick, daß ich unnütz nie verlebe einen flücht’gen Augenblick. |