| lyric | Grüner Frühling kehret wieder bringt uns Blüten ohne Zahl und sein fröhliches Gefieder jauchzt in Wald und Wiesenthal jubelt ob dem Saatenfeld: O wie herrlich ist die Welt.
Goldner Sommer, da im Bogen hoch die Sonne glänzend geht, und mit windbewegtem Wogen sanftes Flüstern heimlich weht durch das weiche Ährenfeld: O wie herrlich ist die Welt.
Brauner Herbst die Früchte drängen sich im Garten und im Wald. Wo von sanften Rebenhängen froh das Lied der Winzer schallt; über das geleerte Feld: O wie schön herrlich ist die Welt.
Weisser Winter, schneeverhangen, liegt die Welt in stillem Traum, in demantnem Glanze prangen Wald und Wiese, Busch udn Baum, und im Silberschein das Feld: O wie herrlich ist die Welt.
Ob der Frühling grüßt und blühet Sommer steht im goldnen Kleid, ob der Herbst in Farben glühet, ob’s im Winter friert und schneit: glücklich, wem es stets gefällt, o wie herrlich ist die Welt. |