| lyric | 1. Der Morgen treibt die Lämmer, die weißgeflockten aus. Es leuchtet aus dem Dämmer ihr lockendes Gekraus.
2. Die schimmerndweiße Herde, gedrängt nun dicht an dicht. Mit zärtlicher Gebärde umhütet sie das Licht.
3. Ich liege auf dem Rasen und schaue ihnen zu und seh die Lämmer grasen in ihrer Himmelsruh.
4. Die schimmerndweiß Herde, wie sie mein Auge liebt! Und daß es auf der Erde noch immer märchen gibt. |