| lyric | 1. Die Wolken glühen abendschön. Mein Herz, was willst du traurig sein? Sieh in das Leuchten nur hinein. Laß alles Dunkle unter dir.
2. Denn was dich Untergehen dünkt, ist Aufgehn einer andern Flur. Es ist doch alles Wandel nur. Du mußt es wahrlich erst verstehn.
3. Die Wolken glühen abendschön. Sieh in das Leuchten froh hinein, mein Herz, und laß das Traurigsein. Es kann und kann dir nichts geschehn. |