| lyric | 1. Bei dem Schein des Mondes klopf’ ich an dein’ Tür. Leih’ mir eine Feder und ein Blatt Papier. Aus ist meine Kerze brennt kein Feuer mehr. Lieber Gott, mein Herze, öffne mir die Tür!
2. Bei dem Schein des Mondes Peter ried: „Hab’ acht! In dem Bett ich liege, spät und kühl zur Nacht. Drüben bei Lucinden ist noch auf die Tür. Feuer magst dort finden, hol dir Licht on ihr.“
3. Bei dem Schein des Mondes vor Lucinchens Tür bittet um die Feder bald der Kavalier. „Wer pocht hier wie Diebe?“ flüstert sie gar bald. „s’ ist der Gott der Liebe, und die Nacht ist klat!“
4. Bei dem Schein des Mondes Feder und auch Licht mögen sie wohl suchen, finden tun sie’s nicht. Was sie suchend finden wird hier nicht gesagt. Amor und Lucinden birget still die Nacht. |