| lyric | 1. In der Heimat in den Bergen sitzt die Mutter vor der Wiegen, wiegt ihr Mädchen, zart und niedlich, sieht es ruhig schlummerndliegen, sanft es wiegend, ihm sein künfitg Schicksal kündend.
2. Bist du dann ein großes Mädchen, kleid’ ich dich in feine Röckchen, und du läßt dich seh’n im Städtchen, schön geschm,ückt mit runden Löckchen, reich gezieret, die in Corte fabrizieret.
3. Dann wirst du als Gatten haben, reich an Wiesen, reich an Herden, einen schönen Hirtenknaben, der wird einst was Großes werden, vor den Leuten, allen Hirten auf den Weiden. |