| lyric | 1. Nun kommt die grosse Stille, es naht die dunkle Nacht, drin Gottes treuer Wille mit Vateraugen wacht. Er führt die Sternenheere, er schenkt uns Trost und Ruh. Dir, Gott, sei Lob und Ehre: wie gross und gut bist du!
2. Du ewig treuer Hirte siehst alle Strassen noch, hilf dem, der sich verirrte, auch er sucht Heimat doch. Dein heiliges Erbarmen uns alle trägt und hält. Mit deinen starken Armen, o segne, Herr, die Welt!
3. Es fangen an zu schwingen die Glocken in uns drin. Ein Lied soll dir erklingen, o Vater, nimm es hin. Mach du das Herz uns helle, dann mag es dunkel sein; die Nacht wird uns zur Schwelle, Herr, in dein Reich hinein. |