| lyric | 1. Golden ist Gewölk gelichtet, später Sonne treu Gesind. Um die Giebel rings errichtet treibt sein Bäumespiel der Wind.
2. Wünsche werden frei und flügge, und wo Ströme tags gebanntm schlägt die Sehnsucht ihre Brücke in das schöne Anderland.
3. Ach, so nahe schien es nimmer wie in dieser frühen Nacht. Abendstern hat seinen Schimmer uns zum Weglicht angefacht.
4. Und wir lassen uns so gerne führen durch Gebüsch und Stein, wenn das gute Licht der Sterne vor uns geht mit mildem Schein. |