| lyric | 1. Im Lande will es herbsten, die Winde wehens weit, und einer von den derbsten beginnt im Hochwald Streit. Lass uns danieden feiern im bunten Blättertanz, und eh die Nebel schleiern krön uns der Freude Glanz!
2. O trag des Apfels Röte herein auf deine Truh. Das Kirschenholz der Flöte spend seinen Klang dazu. Weh dort, wo man verlernte des Herzens Durst nach Heil! Drum gönnet von der Ernte der Seel ihr redlich Teil. |