| lyric | Du hast mir Licht gegeben, auch Schatten zugedacht, das Leid in Freud zu weben und Sterne in die Nacht. Was Du mir zugeschieden, das wog die beste Hand. Drum, Seele, nimm zufrieden was Gott dir gut befand.
Wir sind ja heimgerufen zur Arbeit und zum Mahl. Erhellt sind Weg und Stufen von seines Wortes Strahl. Wen Gott je übersonnte, ist immerdar gefeit. Wer ihn erschauen konnte, streift ab die Dunkelheit.
Und kommt er nachtbeladen zu Deinem Tor heran, so nahst Du voller Gnaden und hast schon aufgetan. So lasst uns frohertreten vor Gottes Angesicht, im Glauben, Tun und Beten strahlt uns schon hier sein Licht. |