| lyric | 1. O Sommertag, du hohes Tor, wir knie auf deiner Schwelle. Der Duft der Wiesen schwebt empor und würzt die blaue Helle.
2. Die Wolken kränzen Berge dort wie windverwehte Blüten. Es naht ein mildes Vaterwort, den schönen Tag zu hüten.
3. Ein Schimmer Phlox vom Gartengrund berieselt Kies und Rasen, und fern frohlockt der Kinder Mund, die süsse Beeren lasen.
4. Die gute Stunde lehnt am Zaun und blickt hinauf zum Bogen,. dem Falterspiele nachzuschaun, das bald im Licht verflogen.
5. Was bleibt, wenn ich die Augen schliess’? Salbei und Grillensingen und aus erträumtem Paradies beseligendes Schwingen. |