| lyric | 1. Der Abendwind rauscht in den Zweigen, der wiegt sie in Träume ein, nach Ruhe sich sehnend müde neigen die Blumen sich im Hain.
2. Dort über den duftenden Blüten ein nächtlicher Falter zieht, und mild wie das Sternenheer zu hüten. des Mondes Sichel glüht.
3. Voll Andacht muss die Seele lauschen dem Frieden, der die Welt durchweht. Du hörst im sanften Blätterrauschen der Schöpfung stilles Nachtgebet. |