| lyric | 1. Kaum fühl' ioch wie mein Ruder geht, weich wie Sammt getaucht, des Abends ferne Röte steht am Himmel hingehaucht.
2. Noch von des Tages Bläue voll, vom Wellenspiel am Kahn, dass das nun plötzlich enden soll, rührt mich so seltsam an.
3. Bald ruft mich weg zu Dienst und Schicht der Arbeit strenges Wort, doch strahlt die Bläue und das Licht noch lange in mir fort. |