| lyric | 1. Wer wissen will, was Heimat ist, der mag auf stillen Pfaden gehn; ein Saatfeld träumt, ein Weiler grüsst, ein Lied verklingt im Abendwehn.
2. Wer wissen will, was Heimat ist, muss Wetterwolken steinen sehn, dass er das Wort zutiefst ermisst, vom überkommen Gotteslehn.
3. Die Berge ragen hoch und fern, noch ist ihr Mahnen Friedensruf. Bewahre uns ein guter Stern das Glück, das Fleiss und Treue schuf. |