| lyric | 1. Der Herbstwind braust durch die Bäume, die Blätter wirbeln wild. Ich schreite hin und träume von goldnen Tagen hell und mild.
2. Die Schollen sind gebrochen, es naht die Winterzeit. Ein WOrt wird leis gesprochen von Abschied und Vergänglichkeit.
3. Der Nebel schleicht durch die Wälder, dem Talesgrund entlang. Weit über kahle Felder tönt sanft ein ferner Glockenklang. |