| lyric | 1. Schöne Zeit der Kirschenblüte, da das Leise herrschen darf und geheimer Hände Güte Silber in die Wälder warf.
2. Angeklungen sind die Saiten, die im Osterwind erbebt. Hat nicht holdes Näherschreiten uns den frühen Tag belebt.
3. Ach, was kommt, lass es im Ahnen, gönne ihm den leisen Schuh. Nicht mit Trommeln und mit Fahnen kommt das Wunder auf uns zu.
4. Schöne Zeit der Kirschenblüte, da das Leise herrschen darf und geheimer Hände Güte Silber in die Wälder warf. |