| lyric | 1. Nun sind die Strassen reingefegt, nun hat sich der Friede darauf gelegt, der Feierabendfriede.
2. Die Menschen tragen den Widerschein in ihre Stuben und Kammern hinein, in dunkle Ecken und Winkel.
3. Wie alles so festlich angetan, da fangen die Glocken zu läuten an, so hell vom kommenden Frieden. |