| lyric | 1. Die silbernen Wellen des Windes über dem blühenden Klee, ein Lüftchen, ein sommerlich lindes, blitzend im Talgrund der See.
2. Das Zirpen der Grillen am Wege, summende flirrende Zeit; die Falter im Weissdorngehege, Schmetterlingsseligkeit.
3. Im Blauen ein Wolkengeschwader, flammend der Mohn schon im Feld, vergiss jetzt den Kummer und Hader, freu dich der blühenden Welt! |