| lyric | 1. Es strahlt der Tag im hellen Licht und füllt die Welt mit goldnem Schein. Er leuchtet tief in mich herein, und alles, alles wird mir zum Gedicht.
2. Der Erde herber Sommerduft, das Land, das lächelnd vor mir liegt, der Vogel, der ins Blaue fliegt, die Ferne, die mich lockt und ruft.
3. Das Silber, das im Grase blitzt, die Blume, die in Blüte steht, der leies Wind, der kommt und geht, die Stille, die am Waldrand sitzt.
4. Mir ist, ich sei im weiten Kreis des ew’gen Lebens eingespannt und spüre eine Schöpferhand, und jedes Ding singt Gottes Preis. |